Marillen-Galette

Einen klassischen Marillenkuchen gibt es überall.
Er ist zwar immer wieder köstlich, aber manchmal sehnt man sich nach etwas Besonderem. Diese Galette überzeugt nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich!

Der Geschmack ist einfach traumhaft – definitiv einer meiner Lieblingskuchen! Die Marillen sind saftig, und der Mürbteig schön knusprig.
Optional kann man noch etwas Rosmarin darüberstreuen und eine Kugel Vanilleeis dazu servieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und Nachbacken.

Zutaten

250 g Dinkel-Vollkornmehl
80 g Cashewnüsse oder Mandeln
100 g kalte Butter
50 ml Wasser
80 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
600 g Marillen
4 EL Marillenmarmelade
1 Prise Vanillebourbon
1 Prise Zimt
1 Eigelb + einen Schuss Milch (zum Bestreichen)
optional: Rosmarinzweige (zum Bestreuen der Marillen)

Zubereitung

  1. Zuerst den Teig zubereiten: Mandeln mahlen und mit Vollkornmehl, kalter Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz, Ei und Wasser zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und etwa 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Marillen waschen, entkernen und in dünne Spalten schneiden.
  4. Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
  5. Den ausgerollten Teig mit Marillenmarmelade bestreichen, dabei einen 3 cm breiten Rand freilassen.
  6. Die Marillenspalten auf der Marmelade verteilen. Ich beginne von außen und lege sie im Kreis. Die inneren Spalten überlappen leicht mit den äußeren, sodass ein schönes Muster entsteht.
  7. Den 3 cm-Rand vorsichtig über die Marillen klappen.
  8. Die Marillen mit einer Prise Bourbon-Vanille und Zimt bestreuen (optional: etwas Rosmarin) und den Teigrand mit verquirltem Dotter und etwas Milch bestreichen.
  9. Den Kuchen im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C Ober-/Unterhitze etwa 45 Minuten backen, bis er goldbraun ist.

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